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Herpes

 

Es gibt 2 Typen von Herpesviren: Herpes simplex Virus Typ 1 (Herpes labialis) mit Bläschen am Mund, manchmal auch an den Augen und Herpes simplex Virus Typ 2 (Herpes genitalis), ein sexuell übertragbares Herpes-Virus im Genitalbereich.

 

Herpes ist eine durchaus gefährliche Viruserkrankung. Herpes-Viren kommen in den Nervenzellen vor. Sie können dort ein ganzes Leben lang ruhen, ohne aktiv zu werden. Sobald Stress, Übermüdung oder etwas anderes das Immunsystem schwächt, können sie aktiv werden. Auch UV-Strahlung kann die Krankheit ausbrechen lassen.

 

Symptome:

Juckreiz

Unwohlsein

leichtes Fieber

empfindliche Lymphknoten

Es bilden sich Bläschen die nach 2 - 4 Tagen austrocknen und nach ca. 8 - 14 Tagen verkrustet sind. In den Bläschen befindet sich eine Flüssigkeit, die hoch infektiös ist.

 

Behandlung:

Herpes ist eine chronische Infektionskrankheit, die nicht vollkommen behandelt, sondern nur eingedämmt werden kann. Bei Herpes- verdacht sofort einen Arzt aufsuchen, ebenso muß die Entbindungsklinik über eine HSV-2-Infektion informiert sein, da sich die Babys über den Geburtskanal mit HSV-2 infizieren können.

Herpesviren können während der Schwangerschaft und Geburt bei Babys großen Schaden anrichten. Eine Erstinfektion in der Schwangerschaft kann durch Übertragung durch den Mutterkuchen zu Entwicklungsstörungen oder einer Fehlgeburt führen. 

 

 

Nach der Geburt kann eine HSV-1-Infektion sogar zu einer Gehirnentzündung (Herpes-Enzephalitis) führen, die bleibende Behinderungen oder sogar den Tod des Babys zur Folge haben kann.